Als der KSV-LiLi in Wien 2006 den ideologischen Backlash zum Marxismus-Leninismus nicht mittragen wollte, formulierten die damaligen AktivistInnen: Wir führen die fortschrittliche Politik des KSVs der letzten Jahre weiter.
Dementsprechend sehen wir folgende Erklärung des KSV aus dem Jahr 2004 - die ja auch von den pluralistischen, emanzipatorischen Teilen des damaligen KSVs durchgesetzt wurde - nach wie vor als gültig an und erklären hiermit, dass die folgende Erklärung nach wie vor unseren Standpunkt abbildet:
"Wir erachten das EKH trotz aller inhaltlichen Differenzen als wertvollen Beitrag zu einer linken Kultur in Wien. Wir protestieren auch gegen die Art und Weise des Verkaufs durch die KPOe, insbesondere dagegen, dass das EKH der "security management christian machowetz gmbh" ueberlassen werden soll.
Wir wissen um die schwierige finanzielle Situation der KPOe, diese "Loesung" allerdings ist keine, es werden hier keine Probleme geloest, sondern vielmehr neue geschaffen. Wir appellieren an den KPOe-Bundesvorstand diese Entscheidung rueckgaengig zu machen."
KSV Plenum des 25.10.2004
Wenn also der KSV/KJÖ - Spitzenkandidat Sebastian Wisiak zur Spaltung des KSVs 2006 folgende Darstellung verbreitet: