Die "KJÖ-StudentInnen" haben den bürgerlichen Justizapparat gegen "KSV-LiLi" durch den Versuch der Erwirkung einer Einstweiligen Verfügung eingesetzt und sind damit gescheitert.
Die Alt-StalinistInnen sind trotz ihrer gegenteiligen Behauptungen mit ihrer Einstweiligen Verfügung zur Unterlassung der Verwendung unseres Namens und zur Zerstörung unseres Wahlkampfmaterials nicht durchgekommen.
Natascha Wanek, Spitzenkandidatin an der Uni Wien dazu:"Es wirkt schon ein wenig lächerlich, wenn sich die KJÖ-StudentInnen so erfreut zeigen, obwohl unser Vereinsname unverändert erlaubt ist und sämtliche Gerichtskosten von ihnen zu zahlen sind". Unser Verein "Linke Liste - Kommunistischer StudentInnenverband Wien" wird auch weiter so heißen und die uns nahe stehenden wahlwerbenden Gruppen weiter unterstützen.
Also her mit dem schönen Leben und sich nicht von bürgerlich-stalinistischen Kollaborationen zur Repression stören lassen:
Vota Comunista!